Wabenhonig

Waben- oder Wabenhonig Honig besteht aus reinem Bienenwachs aus wilden Bienenstöcken, Honig, Pollenkörnern (die sonst oft durch Filtration aus dem Honig entfernt werden) und Propolis.
Wabenhonig ist versiegelter Honig in seiner ursprünglichen Wabe, in der ihn die Bienen gelagert haben und die sie selbst als „jungfräuliches Werk” gebaut haben. Ursprünglich wurde Wabenhonig von Imkern aus Heidegebieten verkauft, da dieser Heidehonig nicht aus den aufgeschnittenen Zellen austritt.
Das Kauen von Wabenhonig beseitigt Streptokokkeninfektionen im Mund und senkt somit das Risiko für Karies. Es verhindert auch die Entstehung von Geschwüren im Magen, Zwölffingerdarm und Darm.
Nach der traditionellen Medizin verringert das Kauen während der Allergiesaison Reizungen wie Niesen, tränende Augen und verstopfte Nase. Wenn Sie rechtzeitig damit beginnen, treten die Reizungen gar nicht erst auf. Es wird empfohlen, Plastikhonig möglichst lange, mindestens 30 Minuten, zu kauen, um eine bessere Wirkung zu erzielen.
LINDERUNG VON Pollenallergien
Plastikhonig ist nicht nur bei Feinschmeckern beliebt, sondern in letzter Zeit auch bei Pollenallergikern, die durch den Verzehr von Honig mit Waben ihre Allergie lindern möchten. In jedem ungefilterten Blütenhonig ist auch Pollen enthalten. In der Apitherapie wird empfohlen, im Herbst und Winter täglich einen Löffel Honig zu essen – je nach Art der Allergie entweder Frühlings- oder Sommerblütenhonig und wenn möglich aus der Region des Allergikers.
Ab Dezember/Januar zusätzlich einen Teelöffel Wabenhonig und wenn möglich, die Wabe so lange wie möglich wie Kaugummi kauen. Das Wachs kann dann einfach gegessen oder ausgespuckt werden. Während der Blütezeit der Blumen, auf die Allergiker empfindlich reagieren, ist der Verlauf der Allergie oft milder. In einigen Fällen tritt die Allergie möglicherweise gar nicht auf.
Bislang wurde keine seriöse wissenschaftliche Studie veröffentlicht, die das alte Volkswissen über die heilende Wirkung von Honig bestätigen würde. Auch die Wirkung von Pollen in Honig gegen Pollenallergien wurde bisher durch keine seriöse wissenschaftliche Studie bestätigt. Derzeit läuft an der Universitätsklinik Gießen (Deutschland) eine Studie, die die Erfahrungen von Pollenallergikern mit Honigtherapie auswertet.
Dabei untersuchen die Ärzte zunächst, auf welchen Pollen der Patient reagiert, und verabreichen ihm dann genau diese Bestandteile in Form von Injektionen, Tabletten oder Tropfen. Dadurch soll sich das Immunsystem an die Allergene gewöhnen. Mit dieser Studie wollen sie herausfinden, ob die Honigtherapie die gleiche Wirkung hat.
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