Met-Herstellung
Die Herstellung im Warmverfahren besteht im Kochen einer wässrigen Lösung mit Honig. Beim Kochen bildet sich an der Oberfläche eine Schaumschicht (es handelt sich dabei überwiegend um zerstörte Eiweiße), die während des Kochens entfernt werden muss. Die Lösung wird in der Regel so lange gekocht, bis sich kein Schaum mehr an der Oberfläche bildet. Der Vorteil der Herstellung im Warmverfahren ist die schnelle Klärung des Mets.
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In den letzten Jahren wird die Verwendung von Dol-Hefe für die Herstellung von Met immer beliebter. Dol-Hefe sind spezielle Hefen, die für die Herstellung traditioneller Biere und Mets verwendet werden.
Die Herstellung von Met mit Dol-Hefe unterscheidet sich in mehreren Schritten von der traditionellen Methode. Zunächst wird eine Mischung aus Honig und Wasser vorbereitet, die als Most bezeichnet wird. Dieser wird anschließend zum Kochen gebracht und etwa eine Stunde lang gekocht. Nach dem Kochen wird der Most auf eine Temperatur von etwa 20 Grad Celsius abgekühlt und die Dol-Hefe wird hinzugefügt.
Nach der Zugabe der Hefe wird der Most in ein Gärgefäß gegeben und etwa zwei bis drei Wochen lang fermentiert. Während der Gärung wandeln die Hefen Zucker in Alkohol und Kohlendioxid um. Nach der Fermentation wird der Met in ein weiteres Gefäß umgefüllt und etwa einen Monat lang zur Reifung stehen gelassen.
Dol-Hefe ist ideal für die Herstellung von Met, da sie einen feinen Geschmack und eine charakteristische Aromatik erzeugt, die typisch für traditionelle Mets ist. Darüber hinaus weist Dol-Hefe eine hohe Alkoholtoleranz auf, was bedeutet, dass sie auch bei der Herstellung von stärkeren alkoholischen Getränken eingesetzt werden kann.









