Manuka-Honig mit hohem MGO: Wo kaufen, Preise und kompletter Ratgeber zur Auswahl
Manuka-Honig zählt zu den seltensten und wertvollsten Honigsorten der Welt. Bei der Auswahl stößt man jedoch schnell auf Bezeichnungen wie MGO 30+, 260+, 550+, 880+ oder sogar 2200+. Was bedeuten diese Zahlen? Ist ein höherer MGO-Wert automatisch besser? Und woran erkennt man echten, hochwertigen Manuka-Honig?
In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie sich die einzelnen MGO-Stufen unterscheiden, was die Angaben MGO, UMF und NPA bedeuten und worauf Sie beim Kauf von Manuka-Honig in Österreich achten sollten.
Was ist Manuka-Honig?
Manuka-Honig wird aus dem Nektar von Pflanzen der Gattung Leptospermum gewonnen, die vor allem in Australien und Neuseeland vorkommen. Er besitzt eine dichte Konsistenz, ein ausgeprägtes Aroma und einen charakteristischen, leicht herben bis karamelligen Geschmack.
Von vielen anderen Honigsorten unterscheidet er sich insbesondere durch seinen natürlichen Gehalt an Methylglyoxal, kurz MGO. Die gemessene MGO-Konzentration ist einer der wichtigsten Werte, nach denen Manuka-Honig eingestuft wird.
Im MEDÁREŇ-Onlineshop bieten wir australischen Manuka-Honig der Marke BIOSOTA ORGANICS aus New South Wales an. Die einzelnen Chargen werden im Labor untersucht. Auf dem Etikett ist der garantierte Mindestgehalt an MGO angegeben.
Was bedeutet der MGO-Wert?
MGO ist die Abkürzung für Methylglyoxal. Diese Substanz entsteht im Manuka-Honig auf natürliche Weise aus Dihydroxyaceton, kurz DHA, das im Nektar der Manuka-Blüten vorkommt.
Die Zahl hinter der Abkürzung MGO gibt die Mindestmenge an Methylglyoxal pro Kilogramm Honig an:
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MGO 30+ enthält mindestens 30 mg Methylglyoxal pro Kilogramm Honig.
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MGO 260+ enthält mindestens 260 mg/kg.
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MGO 550+ enthält mindestens 550 mg/kg.
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MGO 880+ enthält mindestens 880 mg/kg.
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MGO 2200+ enthält mindestens 2.200 mg/kg.
Je höher die Zahl, desto höher ist die gemessene MGO-Konzentration. Besonders hohe Werte sind selten, da nur ein kleiner Teil der Honigernte diese Konzentrationen erreicht.
Welche MGO-Stufe sollte man wählen?
Die höchste verfügbare Zahl ist nicht automatisch für jeden die beste Wahl. Entscheidend ist, ob Sie Manuka-Honig zum ersten Mal probieren, regelmäßig genießen oder eine besonders seltene Premium-Charge kaufen möchten.
| MGO-Stufe | Charakteristik | Geeignet für |
|---|---|---|
| MGO 30+ bis 100+ | Mildere und preislich zugänglichere Varianten | Zum Kennenlernen und für den alltäglichen Genuss |
| MGO 150+ bis 400+ | Mittlere MGO-Stufe mit gutem Verhältnis zwischen Konzentration und Preis | Für den regelmäßigen Verzehr |
| MGO 550+ bis 880+ | Premium-Manuka-Honig mit hohem MGO-Gehalt | Für Kunden, die gezielt eine höhere zertifizierte Stufe suchen |
| MGO 1000+ bis 2200+ | Außergewöhnlich seltene und teilweise limitierte Chargen | Für Kenner, Sammler und Liebhaber exklusiver Honigspezialitäten |
Wer Manuka-Honig zum ersten Mal probiert, kann mit MGO 30+ bis MGO 260+ beginnen. Diese Varianten ermöglichen es, den typischen Geschmack kennenzulernen, ohne gleich in die höchste Preiskategorie einzusteigen.
Wer bereits Erfahrung mit Manuka-Honig hat und eine besonders hohe MGO-Konzentration sucht, kann sich für MGO 550+ oder MGO 880+ entscheiden.
Produkte mit MGO 1000+ bis MGO 2200+ gehören zu den seltensten Manuka-Honigen am Markt.
MGO, UMF und NPA: Was ist der Unterschied?
Auf den Verpackungen von Manuka-Honig können unterschiedliche Angaben stehen. MGO, UMF und NPA sind jedoch nicht dasselbe.
| Kennzeichnung | Was wird gemessen oder bewertet? | Typische Angabe | Verwendung |
|---|---|---|---|
| MGO | Laboranalytisch bestimmter Gehalt an Methylglyoxal | Zum Beispiel MGO 550+ | Bei australischem und neuseeländischem Manuka-Honig |
| UMF™ | Zertifizierungssystem, das MGO, Leptosperin, DHA, HMF und weitere Qualitätsfaktoren berücksichtigt | Meist UMF 5+ bis UMF 25+ | Bei lizenziertem Manuka-Honig aus Neuseeland |
| NPA | Messung der nicht-peroxidischen Aktivität des Honigs | Meist NPA 5+ bis NPA 36+ | Häufig bei australischem Manuka-Honig |
Die Werte stehen in Zusammenhang, sind aber nicht vollständig austauschbar. MGO gibt eine konkret gemessene Menge an Methylglyoxal an. UMF ist dagegen ein umfassenderes neuseeländisches Qualitätssystem, bei dem mehrere Faktoren bewertet werden.
Bei australischem Manuka-Honig von BIOSOTA finden Sie beispielsweise folgende Kombinationen:
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MGO 150+ / NPA 5+
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MGO 260+ / NPA 10+
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MGO 550+ / NPA 15+
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MGO 880+ / NPA 20+
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MGO 1200+ / NPA 25+
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MGO 1717+ / NPA 31+
-
MGO 2200+ / NPA 36+
Wenn Sie zwei Produkte vergleichen, sollten Sie möglichst denselben Wert gegenüberstellen – beispielsweise MGO mit MGO.
Ist australischer Manuka-Honig echt?
Ja. Obwohl Manuka-Honig häufig vor allem mit Neuseeland in Verbindung gebracht wird, wachsen Pflanzen der Gattung Leptospermum auch in Australien. Dort kommen zahlreiche heimische Arten dieser Pflanzengattung vor.
Hochwertiger australischer Manuka-Honig sollte folgende Angaben aufweisen:
-
klar angeführtes Ursprungsland,
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garantierter MGO-Gehalt,
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nachvollziehbare Chargennummer,
-
Laboranalyse,
-
Angaben zum Hersteller und Importeur,
-
unbeschädigte Originalverpackung.
Die bloße Aufschrift „Manuka“ ohne Herkunftsangabe, Chargennummer und messbaren MGO-Wert reicht nicht aus, um die Qualität des Produkts zu beurteilen.
Wie viel kostet Manuka-Honig in Österreich?
Der Preis hängt vor allem vom MGO-Wert, der Packungsgröße, der Herkunft und der Verfügbarkeit der jeweiligen Charge ab. Mit steigendem MGO-Wert nimmt der Preis deutlich zu, da nur ein begrenzter Teil der Ernte besonders hohe Werte erreicht.
Aktuelle Preise im MEDÁREŇ-Onlineshop:
| Manuka-Honig | Packungsgröße | Preis |
|---|---|---|
| MGO 30+ | 250 g | 29 € |
| MGO 30+ | 500 g | 48 € |
| MGO 150+ / NPA 5+ | 250 g | 45 € |
| MGO 150+ / NPA 5+ | 500 g | 70 € |
| MGO 260+ / NPA 10+ | 250 g | 52 € |
| MGO 260+ / NPA 10+ | 500 g | 80 € |
| MGO 550+ / NPA 15+ | 250 g | 79 € |
| MGO 550+ / NPA 15+ | 500 g | 145 € |
| MGO 880+ / NPA 20+ | 250 g | 115 € |
| MGO 880+ / NPA 20+ | 500 g | 204 € |
| MGO 1200+ / NPA 25+ | 500 g | 295 € |
| MGO 1717+ / NPA 31+ | 250 g | 275 € |
| MGO 1717+ / NPA 31+ | 500 g | 388 € |
| MGO 2200+ / NPA 36+ | 70 g | 189,90 € |
| MGO 2200+ / NPA 36+ | 140 g | 370 € |
Die Preise entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich je nach Verfügbarkeit und Charge ändern. Die aktuellen Preise finden Sie immer in unserer Kategorie Manuka-Honig.
Achten Sie beim Preisvergleich auch auf den Grundpreis pro Kilogramm. Größere Packungen sind häufig günstiger, wenn man den Preis pro Gramm vergleicht. Bei besonders hohen MGO-Werten kann jedoch eine kleinere Packung praktischer sein.
Warum ist Manuka-Honig mit hohem MGO so teuer?
Der Preis entsteht nicht nur durch die Bekanntheit des Produktes. Mehrere Faktoren beeinflussen die Kosten.
Begrenzte Herkunftsgebiete
Die für Manuka-Honig geeigneten Leptospermum-Pflanzen wachsen nur in bestimmten Regionen Australiens und Neuseelands. Manche Standorte liegen in abgelegenen, schwer zugänglichen Gebieten.
Kurze Blütezeit
Die Pflanzen blühen nur während eines begrenzten Zeitraumes. Die Erntemenge hängt daher stark vom Wetter, von der Stärke der Bienenvölker und vom Blütenangebot ab.
Seltenheit hoher MGO-Werte
Nicht jede Charge erreicht MGO 550+, 880+ oder noch höhere Werte. MGO 1717+ und MGO 2200+ sind außergewöhnlich selten.
Laboruntersuchungen
Qualitativ hochwertiger Manuka-Honig wird analysiert, um den angegebenen MGO-Gehalt zu bestätigen. Die Laboruntersuchung ermöglicht eine nachvollziehbare Einstufung der Charge, erhöht jedoch auch die Produktionskosten.
Transport und Import
Der Honig wird aus Australien oder Neuseeland nach Europa importiert. Internationale Beförderung, Versicherung, Lagerung und Importabwicklung wirken sich ebenfalls auf den Endpreis aus.
Wo kann man echten Manuka-Honig in Österreich kaufen?
Manuka-Honig sollte bei einem spezialisierten Händler gekauft werden, der die Herkunft und den angegebenen MGO-Gehalt nachvollziehbar dokumentieren kann.
Prüfen Sie vor dem Kauf folgende Punkte:
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Ursprungsland: Australien oder Neuseeland.
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Genauer MGO-Wert: Zum Beispiel MGO 260+ statt einer allgemeinen Aufschrift wie „Active“.
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Hersteller und Importeur: Die Kontaktdaten sollten klar angegeben sein.
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Chargennummer: Sie ermöglicht die Zuordnung zur entsprechenden Laboranalyse.
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Zusammensetzung: Reiner Manuka-Honig sollte ausschließlich Manuka-Honig enthalten.
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Labordokumente: Ein seriöser Händler kann die Prüfunterlagen zur jeweiligen Charge zur Verfügung stellen.
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Realistischer Preis: Ein ungewöhnlich günstiges Produkt mit angeblich extrem hohem MGO-Wert sollte kritisch geprüft werden.
Auf medaren.at finden Sie australischen Manuka-Honig von BIOSOTA ORGANICS – von MGO 30+ bis hin zu limitierten Chargen mit MGO 2200+.
Wir liefern direkt nach Österreich. Ab einem Bestellwert von 109 € ist der Versand kostenlos.
Woran erkennt man minderwertigen oder falsch gekennzeichneten Manuka-Honig?
Seien Sie vorsichtig, wenn:
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kein MGO-, UMF- oder NPA-Wert angegeben ist,
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das genaue Ursprungsland fehlt,
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Hersteller oder Importeur nicht genannt werden,
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keine Chargennummer vorhanden ist,
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das Etikett die Heilung konkreter Krankheiten verspricht,
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der Preis deutlich unter dem vergleichbarer geprüfter Produkte liegt,
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der Verkäufer keine Angaben zur Laborprüfung machen kann.
Allgemeine Bezeichnungen wie „bioaktiv“, „active“ oder „starker Manuka-Honig“ sagen nicht aus, wie viel Methylglyoxal tatsächlich enthalten ist.
Wie verwendet man Manuka-Honig?
Manuka-Honig kann direkt vom Löffel genossen oder zu kalten und lauwarmen Speisen hinzugefügt werden.
Er passt beispielsweise:
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zu Joghurt oder Porridge,
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in Smoothies,
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auf Brot und Gebäck,
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zu Obst,
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in lauwarmen Tee,
-
zu kalten Desserts.
Wenn Sie den ursprünglichen Geschmack und die natürlichen Eigenschaften erhalten möchten, sollten Sie Manuka-Honig nicht in kochendes Wasser geben oder unnötig hohen Temperaturen aussetzen.
Auch Manuka-Honig besteht zu einem großen Teil aus natürlich vorkommenden Zuckerarten. Daher sollte er in angemessenen Mengen als Bestandteil einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung verzehrt werden.
Wie wird Manuka-Honig richtig gelagert?
Lagern Sie Manuka-Honig:
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in der gut verschlossenen Originalverpackung,
-
trocken und lichtgeschützt,
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bei normaler Raumtemperatur,
-
außerhalb direkter Sonneneinstrahlung,
-
nicht unmittelbar neben einer Wärmequelle.
Eine Lagerung im Kühlschrank ist normalerweise nicht notwendig. Bei niedrigen Temperaturen kann der Honig fester werden oder kristallisieren. Die Kristallisation ist ein natürlicher Vorgang und kein Anzeichen für eine verminderte Qualität.
Ist Manuka-Honig für Kinder geeignet?
Wie alle anderen Honigsorten darf auch Manuka-Honig nicht an Kinder unter zwölf Monaten verfüttert werden.
Bei älteren Kindern sollte eine angemessene Menge gewählt werden. Mögliche Allergien gegen Honig oder andere Bienenprodukte müssen berücksichtigt werden.
In unserem Sortiment finden Sie auch kleinere und geschmacklich mildere Varianten, darunter eine spezielle Manuka-Honig-Packung für Kinder.
Darf normaler Manuka-Honig auf Wunden aufgetragen werden?
Manuka-Honig in Lebensmittelqualität ist nicht dasselbe wie steriler medizinischer Manuka-Honig.
Für die professionelle Wundversorgung werden speziell aufbereitete und sterilisierte Medizinprodukte verwendet. Handelsüblicher Speisehonig ersetzt weder ein zugelassenes Medizinprodukt noch eine ärztliche Behandlung.
Ist ein höherer MGO-Wert immer besser?
Ein höherer MGO-Wert bedeutet eine höhere Konzentration an Methylglyoxal. Das heißt jedoch nicht, dass jeder automatisch die höchste verfügbare Stufe benötigt.
Berücksichtigen Sie bei der Auswahl:
-
wie häufig Sie den Honig verwenden möchten,
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welchen Geschmack Sie bevorzugen,
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welche Packungsgröße sinnvoll ist,
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welches Budget Sie eingeplant haben,
-
ob Sie ein alltägliches, ein Premium- oder ein limitiertes Produkt suchen.
Zum Kennenlernen und regelmäßigen Genießen kann eine Variante zwischen MGO 30+ und MGO 260+ ausreichend sein. MGO 550+ und höhere Werte richten sich an Kunden, die gezielt einen Premium-Manuka-Honig mit besonders hoher, laborbestätigter Konzentration suchen.
Häufig gestellte Fragen zu Manuka-Honig
Welcher ist der stärkste Manuka-Honig?
Die höchste Stufe in unserem Sortiment ist Manuka-Honig MGO 2200+ / NPA 36+. Es handelt sich um eine außergewöhnlich seltene, limitierte Charge.
Welcher Manuka-Honig eignet sich für den ersten Kauf?
Wenn Sie noch keine Erfahrung mit Manuka-Honig haben, empfehlen wir MGO 30+, 150+ oder 260+. So können Sie den charakteristischen Geschmack kennenlernen, ohne sofort eine der teuersten Varianten zu kaufen.
Warum kosten zwei Manuka-Honige mit demselben MGO-Wert unterschiedlich viel?
Der Preis kann von der Packungsgröße, dem Ursprungsgebiet, dem Hersteller, der Zertifizierung, der konkreten Charge, der Verarbeitung und der aktuellen Verfügbarkeit abhängen.
Ist MGO dasselbe wie UMF?
Nein. MGO gibt die Menge an Methylglyoxal in mg/kg an. UMF ist ein umfassenderes neuseeländisches Zertifizierungssystem, das zusätzlich weitere Merkmale für Authentizität, Qualität, Frische und Haltbarkeit berücksichtigt.
Hat australischer Manuka-Honig eine UMF-Zertifizierung?
In der Regel nicht. UMF ist ein System für Manuka-Honig lizenzierter Hersteller aus Neuseeland. Australische Produkte werden üblicherweise mit ihren laboranalytisch bestimmten MGO- und NPA-Werten gekennzeichnet.
Wie lange ist Manuka-Honig haltbar?
Bei korrekter Lagerung besitzt Honig eine sehr lange Haltbarkeit. Beachten Sie immer das Mindesthaltbarkeitsdatum und die Lagerhinweise auf der jeweiligen Verpackung.
Welchen Manuka-Honig sollte man also wählen?
Wenn Sie eine preislich zugängliche Variante zum Kennenlernen suchen, wählen Sie MGO 30+ bis MGO 150+.
Für den regelmäßigen Genuss und eine höhere MGO-Stufe eignet sich MGO 260+.
Die Premium-Kategorie beginnt bei MGO 550+ und MGO 880+.
Wenn Sie eine außergewöhnlich seltene Charge mit einem der höchsten verfügbaren Werte suchen, kommen MGO 1200+, MGO 1717+ oder MGO 2200+ infrage.
Entdecken Sie jetzt unser gesamtes Sortiment an australischem Manuka-Honig auf medaren.at.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information. Manuka-Honig ist ein Lebensmittel und kein Arzneimittel. Er ersetzt weder eine medizinische Diagnose noch eine ärztliche Behandlung.
